5 Tipps für ein Akt Shooting

Als Model arbeiten

5 Tipps für die Arbeit als Aktmodell

Wenn du als Aktmodell arbeiten möchtest, solltest du dir zunächst einige Gedanken über mögliche Konsequenzen machen, bevor du den Kontakt zu einem Fotografen herstellst. Wichtig ist, dass du dir bewusst machst, welche Art der Aktfotografie du bevorzugst. Gegen ästhetische Aktfotografie ist eigentlich nichts einzuwenden. Offenere Darstellungen hingegen benötigen eine große Professionalität von Seiten des Models und hier darf man keinerlei Scheu gegenüber der Kameralinse oder dem Fotografen zeigen.

Wer sich für den privaten Bereich fotografieren lassen will, der muss nicht unbedingt befürchten, dass die Fotos irgendwann auch einmal einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Es sollte mit dem Fotografen aber auf jeden Fall genau vereinbart werden, wer das Recht am Bild besitzt. Das ist in der Regel der Fotografierte – bei künstlerischen Aufnahmen kann das aber auch der Fotograf sein.

Wer als Jugendsünde eingewilligt hat, sich von zwielichtigen Fotografen nackt ablichten zu lassen, dem werden vielleicht einige unnötige Hürden im späteren Berufsleben im Weg stehen, wenn Chef oder Kollegen zufällig auf veröffentlichte Aufnahmen stoßen.

Im Vordergrund steht also die Seriosität des Fotografen, mit dem du vor dem Shooting alle Eckdaten der Aufnahmen absprechen solltest. Hierzu gehört auch, dass der Fotograf dich nicht berührt. Will er eine andere Position oder fallen ungewünscht Haarsträhnen in dein Gesicht, sollte er entsprechende Anweisungen geben oder dich fragen, ob er die Szene selbst von Hand verändern darf. In der Regel sind die meisten Fotomodelle beim ersten Aktshooting äußerst unsicher und gehemmt. Gute Fotografen lösen das Problem, in dem sie der Situation angepasste Fotos schießen und darauf warten, dass das Aktmodel von allein aus sich herauskommt und lockerer wird. Dann merken die meisten, dass das Posieren ohne Kleidung sich nicht wesentlich von der Arbeit als angezogenes Fotomodell unterscheidet.  Ästhetische Aktfotos sind nicht nur der fotografisch festgehaltene Bildausschnitt eines nackten Models sondern eine eigene Kunstform, die in dieselbe Kategorie gehört, wie auch die Aktmalerei.

Wer am Ende eines solchen Shootings feststellt, dass er genau die richtige Wahl getroffen hat und sich vorstellen kann weiter im Bereich Aktfotografie zu arbeiten, der kann mit den entstandenen Referenzfotos neue Aufträge finden.

Tipps für Aktmodels:

  • Gehe niemals alleine zum ersten Fototermin in ein unbekanntes Studio.
  • Bespreche vor dem Shooting alle Einzelheiten.
  • Wähle den Fotografen anhand von Referenzfotos aus, die zum Beispiel auch online zu finden sind.
  • Suche einen Fotograf mit einem guten Namen.
  • Stelle vertraglich sicher, dass Fotos nicht ohne deine Erlaubnis veröffentlicht werden können.
  • Trage vor dem Shooting keine Unterwäsche die Druckstellen auf deiner Haut erzeugen könnte.
Als Aktmodel arbeiten – 5 Tipps
Wen du als Aktmodell arbeiten möchtest, solltest du dir zunächst einige Gedanken über mögliche Konsequenzen machen, bevor du den Kontakt zu einem Fotografen herstellst.
Wichtig ist, dass du dir bewusst machst, welche Art der Aktfotografie du bevorzugst. Gegen ästhetische Aktfotografie ist eigentlich nichts einzuwenden. Offenere Darstellungen hingegen benötigen eine große Professionalität von Seiten des Models und hier darf man keinerlei Scheu gegenüber der Kameralinse oder dem Fotografen zeigen.
Wer sich für den privaten Bereich fotografieren lassen will, der muss nicht unbedingt befürchten, dass die Fotos irgendwann auch einmal einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Es sollte mit dem Fotografen aber auf jeden Fall genau vereinbart werden, wer das Recht am Bild besitzt. Das ist in der Regel der Fotografierte – bei künstlerischen Aufnahmen kann das aber auch der Fotograf sein.
Wer als Jugendsünde eingewilligt hat, sich von zwielichtigen Fotografen nackt ablichten zu lassen, dem werden vielleicht einige unnötige Hürden im späteren Berufsleben im Weg stehen, wenn Chef oder Kollegen zufällig auf veröffentlichte Aufnahmen stoßen.
Im Vordergrund steht also die Seriosität des Fotografen, mit dem du vor dem Shooting alle Eckdaten der Aufnahmen absprechen solltest. Hierzu gehört auch, dass der Fotograf dich nicht berührt. Will er eine andere Position oder fallen ungewünscht Haarsträhnen in dein Gesicht, sollte er entsprechende Anweisungen geben oder dich fragen, ob er die Szene selbst von Hand verändern darf. In der Regel sind die meisten Fotomodelle beim ersten Aktshooting äußerst unsicher und gehemmt. Gute Fotografen lösen das Problem, in dem sie der Situation angepasste Fotos schießen und darauf warten, dass das Aktmodel von allein aus sich herauskommt und lockerer wird. Dann merken die meisten, dass das Posieren ohne Kleidung sich nicht wesentlich von der Arbeit als angezogenes Fotomodell unterscheidet.
Wer am Ende eines solchen Shootings feststellt, dass er genau die richtige Wahl getroffen hat und sich vorstellen kann die Aktfotografie zu seinem Beruf zu machen, der kann sich mit den entstandenen Referenzfotos eine gute Agentur besorgen. Dort werden Beispielaufnahmen in einer Kartei festgehalten, die andere Fotografen oder Kunden, die ein Aktmodel benötigen, zu Rate ziehen.
Ästhetische Aktfotos sind nicht nur der fotografisch festgehaltene Bildausschnitt eines nackten Models sondern eine eigene Kunstform, die in dieselbe Kategorie gehört, wie auch die Aktmalerei.
Fünf Tipps für Aktmodels:
Wähle den Fotografen anhand von Referenzfotos aus, die zum Beispiel auch online zu finden sind.
Bespreche vor dem Shooting alle Einzelheiten.
Suche einen Fotograf mit einem guten Namen.
Stelle sicher mit einem Modelvertrag sicher, dass Fotos nicht ohne dein Wissen und deine Erlaubnis veröffentlicht werden können.
Eine TFP Vereinbarung – Time for prints – bringt Fotografen und Models zusammen, ohne dass beide für die Dienste des anderen zahlen müssen.
Gehe nicht alleine zum ersten Fototermin in ein unbekanntes Studio.

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